Top Bike Trails

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Gear tips

 

Was für ein Bike brauche ich?

P1160417Für alle unsere Reisen empfehlen wir ein vollgefedertes Mountainbike – ob 26“, 650b oder Twenty-Niner ist Geschmackssache. Hardtales oder schwere Freeride- bzw. Downhillbikes sind nicht geeignet, am besten ist ein All-Mountainfully mit einem Federweg von mindestens 120 mm, mehr Spaß hat man mit 140 -160 mm.

Solide, grobstollige und pannensichere Reifen wie ein Hans Dampf oder Maxxis Ardent sind empfehlenswert, um nicht ständig Platten zu haben. Ob du mit Milch oder mit Schlauch fährst bleibt dir überlassen.

Was für Schutzausrüstung benötige ich?

Das TragSchutzausrüstungen eines Helms ist absolute Voraussetzung zur Teilnahme. Wichtig ist, dass der Helm korrekt eingestellt ist und richtig sitzt.

Weiterhin ist das Tragen von Handschuhen absolut zu empfehlen. Langfingerhandschuhe schützen die Finger im Falle eines Sturzes besser als Kurzfingerhandschuhe.

Eine Sonnenbrille mit durchsichtigen und/oder getönten Gläsern schützt die Augen vor Mücken, Ästen, Staub oder kleinen Steinchen und gehört neben Helm und Handschuhen zur Grundausrüstung eines jeden Bikers.

Protektoren sind auf unseren Touren nicht unbedingt nötig. Bei den eher abfahrtsorientierten Rides können Knieschoner und/oder Ellenbogenschoner aber durchaus sinnvoll sein.

Welche Pedale und Schuhe empfehlen sich?

Ob man nun lieber mit Klickpedalen oder Flatpedals fährt, bleibt jedem selbst überlassen. Für alle unsere Rides eignen sich beide Pedalsysteme.

P1010018Die Vorteile von Klickpedalen sind in erster Linie im Anstieg zu sehen. Die feste Verbindung des Schuhs mit dem Pedal ermöglicht einen runden Tritt und das „Ziehen“ am Pedal. Der Nachteil ist das „Ein- und Ausklicken“ aus dem Pedal, insbesondere in technisch schwierigen Passagen und wenn man darin noch nicht so sehr geübt ist. Klickpedale verlangen spezielle Radschuhe, in welchen man in der Regel nicht besonders gut gehen kann. Dies ist ein klarer Nachteil in kurzen Schiebepassagen, speziell auf schwierigeren Wanderwegen mit Wurzeln und Steinen.

Fährt man mit Flatpedals empfehlen sich spezielle Radschuhe mit griffiger Sohle, wie z.B. von Five Ten. Turnschuhe oder halbhohe Hikingschuhe sind weniger geeignet, da sie nicht steif genug sind und der Grip nicht optimal ist. Einer der Vorteile von Flatpedals sind die bequemen Schuhe, mit denen man problemlos auch auf schwierigeren Wegen zu Fuß gehen kann. Ein weiterer Vorteil ist das Wegfallen des Aus- und Einklickens, was speziell in technisch schwierigen Passen erleichternd wirkt. Zu guter Letzt zwingen Flatpedals zu einer sauberen Fahrtechnik: mit Flatpedals kann man z.B. beim Bunny-Hop nicht schummeln…

Wie groß sollte mein Rucksack sein und was gehört da alles rein?

Bei uScott Rucksacknseren Touren handelt es sich ausschließlich um Tagestouren, daher ist ein Bike-Rucksack mit einem Volumen von 20-25l ausreichend. Ein Hüft- und Brustgurt sorgt für einen guten Sitz, damit der Rucksack nicht wackelt. Eine integrierte Regenhülle hält den Inhalt des Rucksacks bei einem Regenschauer trocken.

Zur Grundausstattung gehört neben einem kleinen Werkzeugset, welches eine Luftpumpe, Flickzeug, einen Ersatzschlauch, Bremsbeläge und ein Multi-Tool beinhaltet, eine Regenjacke, Tourverpflegung in Form von Riegeln oder ähnlichem sowie ein Handy. Auf einer hochalpinen Tour hat man natürlich etwas mehr dabei als auf einer Nachmittagsrunde vor der Haustüre.

Eine detaillierte Ausrüstungsliste erhaltet ihr mit den Reiseunterlagen zugesendet.

Wie transportiere ich mein Bike im Flugzeug?

Keine Angst, es ist kein Hexenwerk! Grundsätzlich gibt es 3 Möglichkeiten:

1. Unverpackt

Lenker querstellen, Pedale abschrauben, Luft aus den Reifen und vielleicht noch den Rahmen an ein paar Stellen abpolstern.

Vorteil: Das Rad kann vom Personal geschoben werden und es ist für jeden ersichtlich um was es sich handelt. Hoffentlich…denn wird das Bike unsanft behandelt ist es völlig ungeschützt und schnell hat meinen einen Kratzer oder schlimmeres.

Fazit: Nur für Radreisende zu empfehlen, die unterwegs öfters fliegen.

2. Im Radkarton

Einen Radkarton bekommt man umsonst in so gut wie jedem Bike-Shop – einfach fragen. Dazu noch etwas Polstermaterial und los kann´s gehen:

Lenker und PRadkartonedale abschrauben, Luft aus den Reifen, Vorderrad und evtl. auch Hinterrad (je nach Kartongröße) ausbauen. Nun den Rahmen, Lenker, und alle empfindlichen Teile wie Schaltwerk, Umwerfer, Ausfallenden, Bremsscheiben etc. gut ab polstern und einpacken. Das Bike dann in den Karton stellen und die Laufräder seitlich dazu stellen. Mit Kleidung und den Protektoren können Hohlräume ausgefüllt werden und das Bike weiter geschützt werden. Zu guter letzt den Karton zukleben und Warnhinweise oder Aufkleber „Fragile – Handle with Care!“ anbringen. Fertig!

Fazit: Kostengünstige und sichere Variante des Biketransports. Im Zielland kann der Karton zur Not gefaltet werden um Platz zu sparen.

3. In einer Bike-Tasche / Bike-Koffer

Scott BiketascheIm Handel gibt es speziell für den Transport angefertigte Bike-Koffer und /oder Taschen (z.B. von Scott). Lenker, Pedale, Laufräder etc. müssen ausgebaut werden und das Rad zur Sicherheit zusätzlich abgepolstert werden. Für die Laufräder gibt es meist spezielle Ausbuchtungen.

Fazit: Sichere Variante des Biketransports. Beim Kauf darauf achten, dass die Tasche groß genug ist. Im Vergleich zum Karton deutlich teurer und daher vor allem für Vielflieger geeignet.

Wie kriege ich beim Biken ein dickes Grinsen?

Nichts einfacher als das: Flowige Singletrails fahren, am besten bergab und danach mit einem Bier auf den gelungenen Tag anstoßen!

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Das perfekte Bike für jeden Trail!

Wir vertrauen seit Jahren auf die Bikes von Scott. In 2018 fahren wir das neue Genius 700 tuned und wir sind absolut begeistert!

Eine absolute Wohlfühlgeometrie, wir haben uns auf Anhieb wohlgefühlt. Der flache Lenkwinkel gibt vollstes Vertrauen in schnellen Abfahrten. Die Fox 36 Gabel spricht gut an und schluckt mit 150 mm Federweg so manchen Brocken weg. Dank des genialen Traction Control Hebels klettert das Bike berghoch auf Forstwegen wie ein Hardtail, auf Trails gibt der mittlere Modus 110 mm Federweg frei und bergab stehen im offenen Modus dann die vollen 150 mm Federweg vorne und hinten zur Verfügung. Die SRAM Guide Bremsen sind zwar nicht so bissig wie z.B. die Shimano XT, lässt sich aber gut dosieren und zeigt bis dato kein Fading. Der 1×12 Antrieb deckt nun wirklich alles ab, egal ob steilste Anstiege oder flache Transfers auf Teer, man hat für jede Situation den passenden Gang parat. Bleibt noch der Pattexartige Grip der Maxxis Rekon Plus Reifen zu erwähnen, die bis dato auch absolut pannenfrei funktionieren…trotz draufhalten!

Mehr Infos unter www.scott-sports.com